Ute Gräf 

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Hobbykünstlerinnen Ute Gräf und Brigitte Münch im Brinkumer Mehrgenerationenhaus (MGH) an der Bremer Straße 9.

Seit fünf Jahren gibt es regelmäßig wechselnde Ausstellungen im MGH, berichtet Daniela Gräf, Leiterin des Hauses. Nach den Jahren 2012 und 2014 sind Ute Gräf und Brigitte Münch zum dritten Mal im MGH zu sehen.

„Bereits seit meiner Schulzeit habe ich mich mit Farben und Malerei beschäftigt“, blickt Ute Gräf auf ihre künstlerische Laufbahn zurück. Seit 1992 ist sie Mitglied der Ateliergemeinschaft „Mach Art“ in Heiligenrode, wo wöchentlich unter Leitung von Ingrid Bernhardt Arbeitstreffen über die Bühne gehen. Dort gebe es einen intensiven Erfahrungsaustausch mit kritischen und konstruktiven Anregungen.

Brigitte Münch ist seit 1991 Mitglied dieser Arbeitsgruppe. Ihr Spektrum ist sehr umfangreich, sie arbeitet mit Bleistift, Buntstiften, Acrylfarben und Pastellkreide. Münch experimentiert mit Drucktechniken, Schiefermaterial und Bitumen, einen Teil ihres Programms bildet die Gestaltung von Collagen.

Im Begegnungscafé und auf dem Flur des MGH sehen die Besucher überwiegend in Acryltechnik gefertigte, unterschiedliche und fantasievolle Kompositionen beider Künstlerinnen zum Thema „Hauptsache Köpfe“. Dunkle und helle Farben, Blickwinkel und Perspektiven wechseln sich ab. „Man hätte die Ausstellung auch ,Bloß nicht kopflos werden‘ betiteln können“, meint Daniela Gräf.

In der historischen Backstube lernt der Betrachter eine eher ungewöhnliche Technik kennen. Dort sind 3D-Collagen ausgestellt, überwiegend von Ute Gräf. Hinter dem Titel „Badekappenmodell“ etwa verbirgt sich die Rückenansicht einer Bikini-Schönheit, bei der das Oberteil mit einer grünen Kordel geschlossen ist, die Badekappe besteht aus sehr vielen bunten Einzelteilen. „Seestück“ zeigt kleine, aus Papier gefaltete Schiffchen, die auf einer nautischen Karte um die ostfriesischen Inseln herum schippern.

Zum Mitmachen lädt das Werk „Luftikus“ ein. Auf dunkelblauem Untergrund befindet sich ein Gesicht, gestaltet aus einer etwas lockeren Kordel, die man an Mund und Nase verändern kann. Nach Belieben lässt sich damit ein lachender oder trauriger Ausdruck herstellen.

• Die Ausstellung ist noch bis zum 13. März während der Öffnungszeiten des MGH von 8.30 bis 17 Uhr zu sehen.

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